Mittwoch, 27. Juni 2012

Dienstag war "frei"-Tag ...

... und wieder Pilgertag :-)))

Nach einem total verregneten Montag bin ich mal wieder bei schönem Wetter (ich trau's mir schon fast nicht mehr sagen ...) zum dritten Mal "meinen" Pilgerweg gegangen. Die Hausarbeit ist zwar schon abgegeben, aber Irmgard aus meiner Vorbereitungsgruppe hat mich gestern begleitet, um mein Konzept für den von mir erarbeiteten Pilgertag zu testen.

Wir haben uns in Oberammergau getroffen, den geplanten Bus genommen und mit Vorstellungsrunde am Dorfbrunnen, Atemübung auf dem Kapellenberg  


und Pilgersegen in der Kirche von Bad Bayersoien begonnen. (Die öffentliche Toilette musste natürlich auch aufgesucht werden - das war wie "heimkommen" :-)) )

Die Bad Bayersoier Kirche hat es mir angetan, ich habe mich dort sofort "heimelig" gefühlt. Sie hat eine ganz besondere Ausstrahlung und ein wunderschönes Seitenaltar-Bild, den sogenannten "Heiligen Wandel". Dieses Bild der aus Ägypten zurückkehrenden Heiligen Familie strahlt in meinen Augen sehr viel Fröhlichkeit aus und erinnert mich ganz stark an die Bernrieder Kirche. Dort gibt es ein ebenso fröhliches Bild, ebenfalls auf dem linken Seitenaltar.


Irmgard ist auch eine begeisterte Fotografin und so haben wir uns viiiiel Zeit genommen, die schönen Dinge am Wegesrand festzuhalten. Das war kein Nachteil, denn dadurch konnten wir sicher eine gute Zeit für den Pilgertag mit einer größeren Gruppe ansetzen.


Unterwegs habe ich festgestellt,
 * dass ich die Teilnehmer meiner Wanderung unbedingt darauf hinweisen möchte,
    sich immer mal wieder umzudrehen, um ganz viel dieser schönen Landschaft
    aufnehmen zu können,
* dass ich für den Barfuss-Teil zu wenig Zeit eingeplant hatte,
* dass ein bestimmter Text vor die geplante Schweigeeinheit gehört und
* dass das "Halleluja von Taizé" nicht in die Unterammergauer Kirche passt.


Da wir den Pilgertag Ende Oktober anbieten möchten, werde ich den Weg sicher im Herbst noch einmal abgehen und mindestens genausoviele Fotos machen, wie jetzt. Nur werden die dann andere Farben haben.

Ich war ziemlich k.o., als wir in Oberammergau ankamen, mehr als letzte Woche, als ich alleine unterwegs gewesen war und zum Schluss ziemlich Tempo gemacht hatte, um anzukommen.



Den Abschluss-Segen in der Pfarrkirche St. Peter und Paul haben wir für den gestrigen Tag ausfallen lassen, denn wir wurden von Orgelspiel und einem wunderbar gesungenen "Ave Maria" empfangen ....

Sonntag, 24. Juni 2012

Glücksmomente am Sonntag ...

... morgens um acht Uhr
ganz alleine im Barmsee zu schwimmen -
soooooo scheeeee :-))))

... in ein wunderschönes Oberteil zu passen,
das ich mir vor sechs Jahren
zu Juniors Erstkommunion geleistet hatte
und das jahrelang verwaist im Schrank hing



... trotz nicht nachlassender Aufregung und Herzklopfen
die Sonntagslesung aus dem Apostelbrief
fehlerfrei, langsam und gut betont
gelesen zu haben

... nach der Sonntagsmesse
nette Leute auf einen Ratsch zu treffen

... noch ein bisserl Zeit für's Strickzeug zu haben
obwohl die Spätschicht auf mich wartet

Habt einen erholsamen, sonnigen Sonntag!

Samstag, 23. Juni 2012

Triathlon light

ja, sowas gibt es auch :-)))

Heute hatte ich Besuch von meiner "Pilgerschwester" Susanne. Vormittags haben wir an der Kapelle Maria Rast für eine vorgekommene Pilgergruppe die Glocke geläutet und an deren Impuls zum Thema "Ora et Labora" teilgenommen.

Danach ging es bei teilweise sehr bewölktem und manchmal recht kühlem Wetter Richtung Finzalm. Zuerst ein Stückerl mit dem Fahrrad, Erschwerniszulage gab es für uns beide, Susanne zum ersten Mal überhaupt auf einem Moutainbike und ich hab' mich auf das von meinem Sprössling getraut, das doppelt so schwer wie meines ist und einen total anderen Lenker und andere Rahmengröße hat. Aber wir haben es gewuppt ;-)).

Ich hatte eine weitere Premiere und bin zum ersten Mal auf so eine Tour mit Sandalen gegangen. Meine Füße hat's tatsächlich gefreut. Beim Max auf der Alm gab's  Bier und an Ratsch, bevor wir uns auf den Rückweg gemacht haben. Die Finzklamm ist immer wieder schön und ich versteh' garnicht mehr, wie ich auf dem Wegerl früher ein mulmiges Gefühl haben konnte.

Einen Abstecher zum Barmsee gab es auch noch. Trotz zugezogenem Himmel haben wir uns spontan doch zum schwimmen entschlossen - scheee war's und angeblich wärmer als der Staffelsee.



Morgens um sieben ...

... ist die Welt noch in Ordnung
und keiner der Nachbarn oder Urlauber auf den Balkons,
die mein seltsames Treiben beobachten könnten :-))


nur woll-narrische
fotografieren die neuen Socken
an den eigenen Füßen auf dem Balkontisch ....

Das Garn für dieses Socken habe ich
als total verwurschtelten Strang von meiner Schwester geschenkt bekommen
und so vor dem ewigen Verderben gerettet.
Gestern nun ist mir was ganz blödes passiert,
der Rest-Knäuel hatte versehentlich im Gewitterregen auf Balkonien übernachtet
und ich habe ihn - frau glaubt es kaum -
zum Strang zurückgewickelt, damit er trocknen kann.
Wie blöd ist das denn ???
Es wird wirklich Zeit für einen Wollabwickler ....

Freitag, 22. Juni 2012

Glücksmomente im Alltag ...

... habe ich zurzeit viele!

Am Montag war ich mit meinem Großen bei  einem Auftritt von Martina Schwarzmann. Trotz gefühlter 45 Grad im riesigen, vollen Bierzelt und über vier Stunden sitzen auf der Bierzeltbank war es wirklich Glück, dabei gewesen zu sein. Mindestens drei Taschentücher habe ich "vollgeweint", soviel haben wir gelacht.

Kurzfristig habe ich für Dienstag eine Karte für ein Konzert im Rahmen der Richard Strauss Tage geschenkt bekommen. Ein totaler Kontrast zum Abend vorher. Ich bin in dieser Art Musik ja völlig unbedarft, aber es hat mir sehr gefallen. Und mein neues G'wand mit der Seidenschürze hat sich zum ersten mal offiziell bewährt, ich hab mich gut darin gefühlt.

Vorgestern hab ich dann im Treppenhaus mal vor Glück geschrieen, als der Postbote kam (keine Sorge, das ist ein gaaanz Netter, den kenn ich schon ewig und der kommt auch wieder). Er hatte zwei Pakete dabei, meine erste Bestellung bei Zalando und den alten Laptop von meiner Freundin. Den werde ich ausschließlich für meine Fotos benutzen, dann habe ich sie zweimal gespeichert und kann sie ganz einfach auch mal mitnehmen und herzeigen. Danke Marion!

Gestern habe ich den Junior bei der Fahrstunde besucht und bin glücklich, dass ich nun (fast) keine Ängste mehr habe, wenn er mit dem Moped unterwegs ist (zumindestens mal während der Fahrtunden *grins*).

Und heute bin ich auch glücklich, ich habe endlich meine Hausarbeit für die Pilgerbegleiter-Geschichte fertig. Nachdem ich gestern nochmal "an der Strecke" war und auch die Zeiten passen (ich habe leider so gar kein Zeitgefühl), hat mir Susie Korrektur gelesen und ein paar Tipps für das outfit des Flyers gegeben. Danke Schwester!

Ich wünsche Euch Glücksmomente für's kommende Wochenende und gehe jetzt auf den Balkon frühstücken - auch ein Glücksmoment, weil eher selten möglich!

Mittwoch, 20. Juni 2012

Mittwoch ist Dienst-Tag ...

... dennoch habe ich heute Fortschritte gemacht.


Nach dem Motto "The early bird catches the worm" habe ich zur einzigen Sonnenstunde auf meinem Balkon schon kurz nach sieben Uhr draussen gesessen und zwei Socken abgenadelt (huhu Susanne, mir passt er, der Socken, oder ist sie eine Sie - die Socke ???? wurschtegal, hautpsache passt).

Auch meine Pilger-Hausarbeit bekommt langsam Formen, allerdings habe ich festgestellt, dass ich morgen nocheinmal nach Bad Bayersoien fahren werde, um den Tagesbeginn auszuprobieren und die Zeit zu nehmen.

Und weil frau nie weiß, wie lange der Sommer dauert, bin ich zwischendurch zum Barmsee geradelt und habe den neuen Tankini zu Wasser gelassen. Tolle Erfindung, warum habe ich die letzten Jahre nur immer im Badeanzug den Bauch eingezogen?

Auf dem Rückweg ein kurzer Umweg Richtung Nachbardörfchen, eingekauft und den Mann am Erdbeerhäuschen besucht.

Und gleich geht's los zum Dienst. Habt einen schönen Tag!


Sonntag, 17. Juni 2012

Pilgern und so...

Langsam drängt die Zeit, am Freitag ist Abgabetermin für die Hausarbeit zur Pilgerbegleiter-Ausbildung.

Diese Woche war ich in nicht untätig. Am Donnerstag habe ich mich aufgemacht, "meinen persönlichen Pilger-Weg" alleine abzugehen. Eigentlich standen der Weg und das Thema schon fest, am Geburtstag ist mir dann aber genau der Weg zugefallen, der es letztendlich sein soll.

Mit Notizblock und Handy (wegen der Zeiterfassung) habe ich mich in Bad Bayersoien auf den Weg gemacht, den Ort und die Kirchen erkundet, das öffentliche WC, einen Platz für die Vorstellungsrunde und einen für die erste Atemübung gefunden.


Ich wandere schon viel alleine, aber so eine lange Strecke (ca. 17 km) bin ich - glaub' ich zumindest - noch nicht alleine gegangen. Aber es gab viel zu sehen, viel zu überlegen und es war richtig schön. Ganz stolz bin ich, dass ich alle Abzweigungen und Plätze wiedergefunden habe. Etwas k.o. war ich schon, als ich letztendlich in der Oberammergauer Kirche angekommen bin. Aber ein leckerer Cappuccino und ein Aprikosenstreuselkuchen im Theatercafe haben mir neue Energie gegeben.

Gestern war ich auch in Sachen Pilgerbegleiter unterwegs. Das Kreisbildungswerk Bad Tölz hat einen Pilgertag von Kloster Schäftlarn nach Beuerberg angeboten. Die Pilgerbegleiterin war Dorith, die ich von den Ausbildungstagen kenne und die auch beim Mädelspilgergeburstag dabei war. Ich habe mich kurzentschlossen angemeldet, um ein bisserl "zu spicken".



Ganz etwas Besonders haben wir in der Pupplinger Au gesehen, mich hat diese Mutter-Gottes-Statue sofort fasziniert und angesprochen. Kaum zu glauben, dass sie von engstirnigen Menschen bereits in die Isar geworfen worden war und ihren Platz wechseln musste.


Wie immer auf Pilgertagen begegnet man netten Menschen, geht, schweigt, plaudert, isst, trinkt, genießt und plagt sich ein bisserl.


Fazit: Hoass war's, weit war's und scheee war's!

Und eigentlich wollte ich heute vormittag meine Hausarbeit "in Form" bringen, was ich stattdessen gemacht habe, seht ihr ja.

Schönen Sonntag Euch allen, nach drei wunderschönen freien Tagen ruft heute der Dienst. Ich bin dann mal weg ....








Schwesterntag

war am Freitag - ein wirklicher frei-Tag ....

Bevor es losging, habe ich zum ersten Mal seit seiner Ankunft aus Assisi das "Fränzchen" auf den Balkon gestellt und auch zum ersten Mal draußen einen Kaffee getrunken.

Ein Stückerl weiter zu fahren ist es ja jetzt, aber bei der schönen Landschaft kann man das schon verschmerzen.

Belohnt wurde die weite Anreise gleich mal mit einem leckeren Frühstück ins Susies schöner neuen Küche:


Gut gestärkt haben wir uns dann auf den Weg gemacht, per Auto nach Gmund und dann zu Fuß über den Tegernseer Höhenweg nach Tegernsee. Sehr schön und Gott-sei-Dank sehr kurz (ca. 4km), da ich vom Tag vorher leicht geschädigt war: Nach einer ca. 17km langen Wanderung war ich abends schon aus dem Badezimmer, der kleine Zeh wollt' aber nicht so recht mit *auaaaaa*  :-))

Erster Blick auf den Tegernsee
gut, dass wir keine Schere dabei hatten,
Susie wäre nicht zu halten gewesen: "wooooolllleeee"

Nach einem Bummel durch Tegernsee und einem leckeren Eis mit Sahne :-)))) ging's per Schiff zurück nach Gmund


Danach ein Bummel über den Bauernmarkt, die ersten Kirschen des Jahres und leckere Aprikosen und Tomaten gekauft. Susie hat mich noch mit einem frühen Abendessen verwöhnt, Rosmarinkartoffeln und Frühlingsquark *mmmmhhhhhh*.

Auf Susies schönen Terrasse lässt sich's wunderbar schlemmen und auch stricken.

Scheee war's !!! Danke, kleine Schwester!


Ach ja, Wolle hab' ich auch gekauft, in "Reichschbaiern" bei einer ganz sympathischen Frau, die ein kleines Woll-Lädchen in ihrem Wohnhaus hat. Lohnt sich!


Dienstag, 12. Juni 2012

Socken-Waaaahnsinn :-)))


Ich und Socken stricken - ein langwieriges Unterfangen. Nachdem ich im März in meiner persönlichen Rekordzeit von ca. 3 Wochen ein Paar Herrensocken genadelt hatte, wurde das Sockenstricken bis zum  letzten Wochenende wieder ziemlich vernachlässigt. Aber jetzt hat's mich gepackt.



Susanne aus meiner Pilgerbegleiter-Truppe hatte mich am Pilgertag Anfang Mai mit Sockenwolle vom Hofer in Telfs überrascht und sich ein Paar Socken zum Geburtstag im Dezember gewünscht. Weil es aber ein Sommergarn in soooo schönen Farben ist (unten links), habe ich mal angestrickt und dann so vor mich hingetrödelt. Nun bekommt sie hoffentlich bald ein Paar "Pilger-Stinos" mit Herzchenferse.

Oben meine Sommersocken, die ich im letzten Mai schon angefangen und meine erste Bumerangferse gestrickt habe, es fehlt bei beiden nur noch die Spitze ....  Das Muster ist "Italien" aus dem Verena-Heft "In 80 Socken um die Welt", Teil 1. Das Garn hat mir Susie vermacht, weil sie keinen Nerv hatte, den total verwurschtelten Strang zu entwirren.

Und unten rechts ein uraltes Ufo - gerade mal aus meinem Strickkorb gezerrt - ich glaube, die sind vor zehn Jahren schon mit hierher umgezogen ... Das Garn ist wahrscheinlich von Regia, irgendwas mit Tweet, doppelt genommen, etwas für den nächsten Winter.

Sonntag habe ich - ganz motiviert vom Stricktreff am Samstag - auf verschiedenen Blogs rumgesurft und bei Sonja den Fluss des Lebens gefunden. Als wenn ich's geahnt hätte, sind mir vor kurzem zwei Knäule Merino Naturwolle mit Seide von Frankengarn "zugelaufen".  Muster und Garn lassen sich super verstricken und es ist sicher nicht der letzte "Fluss des Lebens" :-))) - ich hab noch nicht mal einen fertig ....

Morgengrauen

heute früh, ca. 5.30 Uhr Sommerzeit von meinem Balkon aus





Montag, 11. Juni 2012

Assisi Nachlese - die Dritte


Ein Pilgertag im Rieti-Tal  - auf dem Franziskusweg von Greccio nach Fonte Colombo

Weil ich bisher nur mit der Bahn nach Assisi gereist und nicht darüber hinausgekommen bin, hatte ich mich schon lange auf diesen Tag gefreut. Die Busfahrt war durch Baustellen etwas lang, aber es gab viel zu sehen. Und wir hatten einen tollen Busfahrer, der die kleinen Sträßchen und engen Kurven super gemeistert hat.



Nach der Besichtigung dieser beeindruckenden Einsiedelei begannen wir unseren ca. 17 km langen Weg nach Fonte Colombo. Zuerst ging es auf einer geteerten Straße in der prallen Sonne - puhhh ....



Eine Geduldsprobe für die ganze Gruppe war kurz nach dem Start der Einkauf in einem winzigen Alimentari, etliche von uns (ich auch...) besorgten hier in Greccio ihre Brotzeit und Getränke für den Tag. Die freundliche Seniorin hatte viiiiiel Zeit und ließ sich durch uns nicht aus der Ruhe bringen :-))) eigentlich beneidenswert!  Aber irgendwann ging's dann doch weiter - auf sehr abwechslungsreichen Wegen.

  
 

600 Höhenmeter abwärts und 350 Höhenmeter aufwärts waren angesagt - eine Kleinigkeit, dachte ich :-))) - kein Mensch hatte uns gesagt, dass mindestens 300 von den aufwärts-Höhenmetern am späteren Nachmittag an einem Stück zu bewältigen sind. Außerdem war ich noch nie in einer Gruppe mit 46 Menschen gewandert. Aber wir waren alle wander-erfahren und motiviert, es ging alles reibungslos und war durch die unterschiedlichen Gesprächspartner während des Gehens sehr abwechslungsreich. Aber ich bin ganz schön k.o. gewesen, selten hab' ich mich so gefreut, den Bus zu sehen :-))  und ich war die erste !!

Vor der Rückfahrt haben wir natürlich das Kloster besichtigt, etwas gesungen und gebetet.




Trotz der Anstrengung war es ein wunderschöner Tag, der mir sicher noch lange in Erinnerung bleibt.
Ein kleines Schlüsselerlebnis hab' ich noch gehabt: Auf Anraten eines netten Mitreisenden habe ich mich doch glatt getraut, an einem Wasserhahn vor dem Kloster meine Flasche zu füllen und dann dieses Wasser auch zu trinken. Ein wichtiger Schritt in Richtung längeres Pilgern. Bisher habe ich nämlich immer meinen gesamten Wasserbedarf von zu Hause mitgeschleppt. Danke an G. ♥

Sonntag, 10. Juni 2012

Sonntagsfreuden


 

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind. Mehr Sonntagsfreuden gibt es hier.

Ein super Samstag

war das gestern!

Schwester und ich haben uns auf den Weg gemacht
- nach Weilheim zu unserem ersten Stricktreff.

Bevor wir uns ins Strick-, Ratsch- und Essvergnügen gestürzt haben,
habe ich es endlich geschafft, bei Florian, dem Kaffeekocher vorbeizuschauen.

Der Cappuccino - einfach göttlich.


Die anderen angebotenen Leckereien habe ich mir verkniffen,
wohl ahnend, was beim Stricktreff auf mich zukommt. Aber ich komme wieder ...

Gaaanz pünktlich waren wir dann bei Christiane im Schrebergarten und wurden herzlich aufgenommen.


Nach Kaffee und Kuchen und ein paar wenigen gestrickten Maschen ging es an's Solarfärben.
Ich habe nur ganz fasziniert zugeschaut, beim nächsten Mal bin ich aktiv dabei :-)))


Bei Susie kann ich gut mitverfolgen,
was aus diesen geheimnisvollen Gurkengläsern zum Schluß rauskommt.
Ich bin schon ganz gespannt.


Genauso bunt, wie die Gurkengläser unser leckeres Buffet:


Ein rundum gelungener Tag,
viele nette Frauen kennengelernt, viel gelacht
neue Ideen und Motivation bekommen,
ich freu' mich auf eine Wiederholung!