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Dienstag, 19. September 2023

Ein bunter Sonntag und ein T in die neue Woche gibt es auch

In einem meiner letzten posts hatte ich vom Hagelunwetter erzählt, in das ich mit meinem Auto geraten war. 

Andere Orte wie z.B. Benediktbeuern hat es deutlich schlimmer getroffen, dafür findet man keine Worte. Seit vielen Jahren findet alljährlich der Textilmarkt Benediktbeuern im Zentrum für Umwelt und Kultur statt, das zum Kloster Benediktbeuern gehört. 

Es ist wirklich erstaunlich, wie so ein Event in der Kürze der Zeit an einem neuen Ort erfolgreich stattfinden kann. Am vergangenen Sonntag war ich mit einer Freundin im Freilichtmuseum Glentleiten  und war begeistert. Von den vielen tollen Ständen habe ich kaum Fotos gemacht - es waren viele Menschen dort und in Begleitung fotografiere ich nicht so viel. Aber ein paar Bilder habe ich mitgebracht - u.a. auch ein T in die neue Woche, obwohl die Aktion von Nova gerade pausiert (fiel mir dann hinterher wieder ein).







Dieses Haus hatte es mir irgendwie angetan, auch seine Türe





Die tolle Aussicht von da oben ist im Eintrittspreis inbegriffen 😊




Ein schöner Tag war's - es gab viel zu sehen !!

Werbung beabsichtigt durch Verlinkungen,
wie immer unbeauftragt und unbezahlt.

Sonntag, 10. September 2023

Mein T in die neue Woche

Der Hochsommer ist bei uns zurückgekommen 🌞 so habe ich mit zwei Freundinnen gestern einen entspannten Tag mit kühlen Kirchen und frischem Wasser verbracht.

Meine Pilgerbegleiter-Freundin Irmgard hat uns an ihrem Geburtstag von Weilheim-Unterhausen nach Wielenbach geführt. Begonnen haben wir in der örtlichen Kirche - und schon wieder ist mein T in die Neue Woche für Novas Sammel-Aktion von Türen und Toren eine Kirchentüre 😇



Man sieht, dass die Kirche vor nicht allzu langer Zeit renoviert wurde, sie ist hell und freundlich.
Besonders ist die Darstellung der "Heiligen Kümmernis" - hatte ich noch nie gesehen.

Das wunderschöne Deckengemälde lässt sich schwer fotografieren

Wir schlendern gemütlich durch Felder Richtung Wielenbach bis zum dortigen Kneippbecken, da wollte ich schon lange einmal hin. Wirklich ein schöner Platz, an dem wir länger verweilen. Irmgard hat ihre Gitarre dabei und zur Freude anderer Kneippgäste singen wir Mantras zum Weltfrieden



Im Örtchen Wielenbach gehen wir ebenfalls Richtung Kirche, vorbei an hübschen Bauerngärten (nicht fotografiert) und dem Blumen- und Postladen mit Kaffeebar. Wir gehen nicht rein, schauen uns aber draußen um


Die Wielenbacher Kirche  wurde in den 70er Jahren renoviert und neu gestaltet, wir finden sie eher befremdlich - ich sogar bedrückend, aber das ist oft Tagesform abhängig.


Es kommt auf den Bildern nicht so gut raus, ich habe auch nicht so viele Fotos gemacht


Die Orgel gefällt mir gut und passt sich sehr gut ein. Ansonsten finden wir alles irgendwie zusammengewürfelt und unruhig - irgendwie lieblos.


Seht ihr hinten links in der Ecke die Stele?


Ein so ausdrucksstarkes Kunstwerk, einfach in die Ecke gedrängt - wir finden das wirklich schade.
Nirgendwo in den www-Beschreibungen der Kirche konnte ich etwas dazu lesen und habe mir fest vorgenommen, über das Pfarrbüro mehr darüber herauszufinden. Wenn es gelingt, werde ich berichten.


Jetzt aber nichts wie raus in die Sonne!


Wir kommen an einem Bücherhäuschen vorbei, finden jede ein Buch zum mitnehmen
und gehen dann auf fast demselben Weg wieder zurück nach Weilheim-Unterhausen.
Eine Kapelle mit einer hübschen, aber verschlossenen Türe nehme ich noch mit
hinter den Fenstergittern gibt es noch zwei Gitter


Schon den ganzen Tag freue ich mich auf die Einkehr im Hofgartenstüberl 


Wir genießen Eiskaffee und Kuchen, ratschen mit den Tischnachbarn und fühlen uns pudelwohl


Gabi kauft vom frisch geernteten Gemüse



bevor wir dann zum Abschluss dieses wunderschönen Tages eine Runde im Dietlhofer See schwimmen.




Werbung gibt es durch Verlinkungen - sehr gern und wie immer unbeauftragt und unbezahlt.















Sonntag, 3. September 2023

Mein T in die neue Woche

habe ich vom Ausflug letzte Woche Samstag mitgebracht. 

Der Tag entpuppte sich - entgegen der Ankündigungen - als schöner Sommertag, den ich noch einmal zum Schwimmen im Kochelsee nutzen wollte. 


Hier kündigt sich der Herbst schon an


Am Badeufer kann man sehr schön in den frischen See gehen,
ich schwimme zweimal ein Viertelstündchen, dazwischen wärme ich mich
im Halbschatten auf, lese und genieße die Landschaft.


Danach bringe ich die Schwimmsachen ins Auto und mache mich auf den Weg zum Sommercafe im Klostergut Schlehdorf, davon hatte ich bei Strickfreundinnen gehört.

Schon der Weg dorthin ist wunderschön, vorbei an den Feldern und schönen Blumen





Das kunterbunte Café ist genau meine Welt, Kaffee, Kuchen und Pfefferminzschorle auch 😋



Nach einem Einkauf im Hofladen spaziere ich zurück und entdecke eine kleine Kapelle




Was ich beim Blick durch's Fenster erst für einen kleinen Friedhof halte


 ist ein sehr schlicht gehaltener Kreuzweg durch das Wäldchen


Wieder zurück durch den Garten gehe ich in die Kirche, davon habe ich hier schon erzählt.



Ja, dann wäre es an der Zeit gewesen, nach Hause zu fahren. Aber es war so schwül warm und teilweise noch blauer Himmel. Also schnell wieder die Badetasche geholt und nochmal flott an und in den See.
Eine kurze Runde geschwommen, dann wurde es schlagartig finster - nix wie raus und Richtung Auto. Fotos mussten noch gemacht werden - da war ich nicht die Einzige ...



Und kaum saß ich im Auto, ging es auch schon los ... da kann es einem schon Angst werden wurde es mir schon ziemlich ängstlich zumute.
Ich bin noch um eine Straßenecke dicht an die Friedhofsmauer unter einen Baum gefahren,


das hat mir vielleicht geholfen, dass die Scheiben heil geblieben sind.
So brauche ich nur einen neuen Frontscheibenwischer (in einer Regenlücke bin ich ohne ihn gut nach Hause gekommen, seit Donnerstag habe ich einen neuen), einen neuen rechten Außenspiegel und ein neues Rücklichtglas, damit warte ich auf den Gutachter der Versicherung - Glück gehabt.


Im Klostergut ist die Ernte dem Hagel zum Opfer gefallen, den Kirchturm hat es wohl erwischt, aber alles in allem ist Schlehdorf gut weggekommen. Benediktbeuern und Bad Bayersoien am Lieblingssee hat es schwer getroffen - da kommen einem wirklich die Tränen.

Dank meinem Deutschlandticket bin ich Montag - Mittwoch kostenfrei mit zwei Buslinien zur Arbeit gefahren, Donnerstag hatte ich dann den neuen Wischer und das Regenwetter hat sich auch verzogen.

Werbung gibt es hier bewusst, aber unbezahlt und unbeauftragt
durch verschiedene Verlinkungen.

Gern nehme ich wieder an Novas Aktion T in die neue Woche teil.