Sonntag, 1. Dezember 2013

Sonntagsfreude




Ein langes Wochenende durfte ich von Donnerstag Mittag bis heute Mittag im Kloster verbringen.

Zwei Urlaubstage ganz für mich alleine, bevor am Freitag mit dem Abendessen das Adventsseminar  begonnen hat. Und so viel war drin in diesen Tagen:

* Spaziergänge am See, wo ich am Samstag Nachmittag beide Fotos gemacht habe
* liebevoll zubereitete Mahlzeiten
* gute Gespräche am Einzelgästetisch und im Seminar
* teilhaben dürfen am Abschied einer verstorbenen Ordensschwester
* neue Lust am Stricken
* Austausch zum Thema "Alle Jahre wieder"
* intensive Beschäftigung mit vier wunderbaren biblischen Figuren:
   Maria, Josef, Elisabeth und Zacharias
* gemeinsames Singen
* Teilnahme an der Vesper zum Beginn des neuen Kirchenjahres
* eine Sonntagsmesse mit guter Predigt zum 1. Advent
* Wehmut, Motivation, Kraft, Hoffnung, ...




... und für meine Adventszeit (und auch danach) der Wunsch, mehr im Hier und Jetzt zu sein,
Ruhezeiten für mich zu genießen und mein hektisches Lebens-Tempo zurückzunehmen.

Ich wünsche Euch eine Adventszeit nach Euren Vorstellungen!

Sonntagsfreuden sammeln - eine wunderbare Idee von Maria.

Kommentare:

  1. Liebe Christine, das klingt nach einem wunderbaren Anfang für die Adventzeit. Ich wünsche Dir, dass Du ein gutes Tempo für den Weg zu Weihnachten hin findest. Alles Liebe und eine schöne Zeit, Martina :-)

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  2. Liebe Christine,
    die Wohltat dieses langen Wochenendes kann ich dir gut nachfühlen. So wünsche ich dir für die Adventszeit, dass dein Wunsch nach Entschleunigung ein Stück weit in Erfüllung geht. Ein Zitat fällt mir ein, von dem ich leider nicht mehr weiß, woher es stammt (wohl auch irgendwo aus dem Klosterleben): "Je mehr Arbeit du hast, desto langsamer sollst du sie tun!" Ist nicht immer 1:1 umsetzbar, aber in der Tendenz sicher hilfreich - langsam, achtsam, mit innerer Gelassenheit...
    Herzliche Adventsgrüße,
    Brigitte

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