Montag, 20. März 2017

Dem Frühling auf der Spur


waren gestern ganz viele Bloggerinnen und Blogger
bei Lottas Sonntagsaktion Bunt ist die Welt

Bei uns so nah am Gebirg' dauert es ja immer ein bisserl länger, 
bis man vom Frühling was sieht.

Ich war ihm gestern auch auf der Spur, aber ohne Kamera, 
deswegen gibt es erst heute Bilder, 
ein paar hab' ich grad unten im Garten gemacht, ein paar sind schon älter. 

Mit dem Handy lassen sich die Frühlingsbleamerl immer schwer einfangen


das ist zur Zeit einmal die Woche mein Weg zur Arbeit 
morgens vor sieben, die Vögel zwitschern und jede Woche sieht man mehr,
wie sich der Frühling durchsetzt


Dank Föhn war es heute zum Frühlingsanfang sonnig und richtig warm
(dafür hatten viele Leute Kopfschmerzen)
und ich war nach Feierabend mit dem Fahrrad einkaufen




Sonntag, 12. März 2017

Sonntagsfreude - frei gesprochen



Am Freitag war für den Erstgeborenen die Freisprechungsfeier   

Nachdem ich bei der Freisprechungsfeier seiner ersten Ausbildung
vor 5 Jahren nicht dabei sein konnte, habe ich mich diesmal gefreut,
dass ich mitfahren durfte/konnte. 
Auch Chef und Chefin vom Kind hatten sich auf den Weg gemacht, 
ich habe sie nach 3,5 Jahren nun endlich kennengelernt :-)).

Es gab, wie auch schon bei der Abschlußfeier in der Berufsschule, Ansprachen,
diesmal waren die Redner/innen
die 2. Landrätin des Landkreises Weilheim-Schongau
 (wie fortschrittlich, 2 Damen an der Landkreisspitze!!),
die 3. Bürgermeisterin der Stadt Weilheim, der Leiter der Berufsschule
und der Kreishandwerksmeister, der für die Feier verantwortlich ist.
Musikalisch umrahmt wurde das Ganze
durch die Big Band des örtlichen Gymnasiums.

Nach den Ansprachen haben sich alle im Saal von den Plätzen erhoben, als der Kreishandwerksmeister sehr feierlich die 131 (ehemaligen) Auszubildenden in Elektro- und metallverarbeitenden Berufen, sowie einige Fleischereifachverkäufer/innen und Kräfte im Büromanagement  
von ihren Verpflichtungen als Auszubildende freisprach
und sie in den Gesellenstand erhob.

Im Anschluß daran wurden die Prüfungszeugnisse/Gesellenbriefe verteilt. Zuerst wurden die Innungssieger (=Prüfungsbesten) jeder Sparte auf die Bühne gerufen, den Anfang machte eine junge Dame. Im Ausbildungsbetrieb wurden Informationen eingeholt und verlesen, dann Beifall aller Anwesenden. Und dann wurde der Name meines Kindes aufgerufen - wirklich eine totale Überraschung für den Sohn und mich!! 
Und ich war so glücklich und stolz, dass ich bestimmt rundum gegrinst habe :-))))
Nachdem auch für Ihn sehr lobende und nette Worte verlesen wurden, hatten sein Chef und Frau natürlich Bescheid gewusst und nichts verlauten lassen, sie haben sogar bis zum Schluß offen gelassen, ob sie denn an der Feier teilnehmen konnten, damit Paul auch ja nichts ahnte, denn O-Ton: "des wenn i gwußt hat, waar ma garned hergfahrn".

Diesmal gab es vor Ort keinen Stehempfang,
wir haben den Abend zusammen mit Pauls Vater, sowie Tante und Cousine in einer Pizzeeria ausklingen lassen.

Sonntagsfreude:  freigesprochen


Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten:
Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, 
einfach gut tun oder ohne große Erklärung 
schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind :-))
 
Ursprünglich die Idee von Maria vom Kreativberg
jetzt bei Rita auf ihrem Blog Mit Hand und Herz zu finden.

Sonntag, 5. März 2017

Sonntagsfreude - selbst gemacht


Nein, das ist nicht mein neuer Werkzeugkoffer, 
das ist eine Backform, die auch zum Aufbewahren 
und Transport genutzt werden kann


Auf dem Blog von Barbara habe ich ein Rezept
 für ein schnelles Apfelbrot gefunden,
und das wollte ich unbedingt ausprobieren,
obwohl ich Brotverzehr ja einschränken möchte.
Dinkelmehl war schon dahoam, Äpfel, Joghurt auch,
aber für Leinsamen und Sonnenblumenkerne
habe ich mich kurz vor Ladenschluß noch auf's neue Fahrrad gesschwungen  
(es wird ein Fitnessbrot *grins*)

Der Teig ist wirklich schnell zusammengerührt,
und mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden


Erfahrungsgemäß halten Brote mit Milchprodukten nicht gar so lang,
deshalb wandert etwas davon in die Gefriertruhe.

hatte ich vor einiger Zeit hübsche Spültücher gesehen,
das Muster habe ich mir abgeguckt und einen frühlingshaften Spüli gestrickt,
wegen der Streifen, ist bei mir die eigentliche Rückseite vorne,
(was beim Gebrauch dann letztendlich wurscht ist)
ich weiß noch nicht, ob ich den Spüli selbst behalte
 (vielleicht spüle ich dann lieber ...)
oder ob er in die Geschenkekiste wandert.
Auf jedenfall kommt nun wieder ein Spüli-Strickzeug in die Handtasche,
das braucht nicht viel Platz und frau hat immer was für die Hände dabei 


Sonntagsfreude: 
Selbstgemachtes
 
Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten:
Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, 
einfach gut tun oder ohne große Erklärung 
schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind :-))
 
Ursprünglich die Idee von Maria vom Kreativberg
jetzt bei Rita auf ihrem Blog Mit Hand und Herz zu finden.

Donnerstag, 2. März 2017

Fastenzeit - 40 Tage ohne - weniger - mehr ...

Alle Jahre wieder: wie viele andere Menschen fasse ich Verzichts-Vorhaben für die Fastenzeit.

Relativ streng katholisch erzogen, ist mir der Verzicht auf Süßigkeiten sowie andere Ge- und Verbote in der Fastenzeit anerzogen worden und ich würde mich tatsächlich auch heutzutage nicht wohlfühlen, am Aschermittwoch oder Karfreitag Wurst, Fleisch oder Kuchen zu essen.

Was das Fasten über die ganze Fastenzeit angeht, habe ich mir inzwischen meine eigene Meinung gebildet. In den letzten Jahren habe ich meine Fastenvorhaben mehr oder weniger erfolgreich durchgeführt, kein Grund, mir nicht für dieses Jahr neue Gedanken zu machen:

40 Tage ohne

* Süßigkeiten, Kuchen, Dessert - das habe ich aus gesundheitlichen Gründen schon seit ein paar   Wochen sehr eingeschränkt, darauf will ich aber unbedingt bis Ostern ganz  verzichten (außer vielleicht sonntags ...)

* Alkohol - der Verzicht fällt nicht schwer, ich trinke relativ selten mal ein Bier oder ein Glas Wein

* www-shoppen - nix wird einfach so bestellt, weil ich grad Lust und Laune dazu habe oder Frust oder eine "Belohnung fällig wäre"

40 Tage weniger

* Kohlehydrate - das ist ein Wunschgedanke, der über die Fastenzeit hinaus Bestand haben soll

* Internet - ich versuche, die Zeit im www deutlich einzuschränken - nach Feierabend ein bisschen surfen zur Entspannung, dann wieder ausschalten - bei diesem Vorhaben hinke ich am zweiten Tag schon deutlich hinterher 😉

* Fernsehen - einfach gezielt etwas aussuchen, das mich interessiert und nicht nur zur Berieselung einschalten

* mich ärgern, sondern z.B. andere Verkehrsteilnehmer, Falschparker an meinem Arbeitsplatz, blöde fb-Kommentare etc. einfach mit mehr Humor nehmen oder ignorieren

* weniger andere kritisieren oder lästern (die Kolleginnen zählen mit *grins*) ...

40 Tage mehr

* Zeit für Gebet und Glaubensvertiefung - ich habe mich wieder zu den Exerzitien im Alltag (4 Abende in einer Gruppe und tägliches Gebet zu Hause) angemeldet und für einen Crashkurs Christsein (3 Abende)

* Gottesdienstbesuche - da bin ich am Wochenende in letzter Zeit eher etwas faul gewesen und leider habe ich es gestern nicht zum Aschermittwochsgottesdienst geschafft - ich war nach dem Rehasport einfach zu müde 😟 - schade ...

* Bewegung, davon habe ich Euch schon erzählt

* Struktur - das soll über die Fastenzeit hinaus gehen - mal wieder Haushaltsbuch und ein paar Excel-Listen (to-do, was hab ich so gegessen, hab ich genug getrunken, wieviel Bewegung habe ich geschafft) führen, außerdem habe ich bei Rita einen hübschen Plan zum Nachmachen gefunden.

* Zeit für Stricken, Lesen oder einfach mal nur NIX tun, vielleicht aber auch endlich mal meine Vorhänge nähen ....


Ganz schön viel Vorhaben - aber ich werde es mit Papst Johannes XXIII. halten: "Nur für heute ...." und damit ich das nicht gleich wieder vergesse, habe ich mir die Zehn Gebote der Gelassenheit ins Bad gehängt - schöne Lektüre zum morgendlichen Zähneputzen:


Und wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit ??