Samstag, 25. Juni 2016

Sonntagsfreude - ein geschenkter Tag


Es gibt sie, die geschenkten Tage :-))

Der letzte Montag war so einer!
Nach dem vielen Regenwetter der vergangenen Wochen
hatten wir für unseren Betriebsausflug letzten Montag keine großen Hoffnungen auf Sonne.

Daher hatten der diesmal für den Ausflug zuständige Kollege
ein sehr lockeres Programm gestrickt:

Zwei Neunsitzer wurden gemietet, zusammen mit dem PKW vom Chef
kamen alle 20 angemeldeten Kolleginnen/Kollegen mit.
Es gab eine 
Variante A) Besuch des Walchenseekraftwerks
und eine Variante B) ein Ausflug zum Ammersee.

Morgens um sechs war hier mal wieder alles grau in grau .... :(
Aber als ich Mutters Gäste versorgt
 und ganz fix wieder das Auto nach Hause gebracht hatte
(ich wurde fast vor meiner Haustüre eingesammelt), 
gab es tatsächlich schon blaue Lücken am Himmel zu sehen.

Und so sind wir guten Mutes zum Ammersee gestartet,
in Diessen haben wir die Rundfahrt begonnen.






 
Nach etwas über einer Stunde gemütlicher Schiffstour sind wir in Utting von Bord gegangen
und durften im dortigen Freibad den Sprungturm erstürmen,
um von dort oben die Aussicht zu genießen.
Mein Mut hat nur bis zur ersten Etage bzw. zum Zweier gereicht, 
vor allem weil das Ding doch ganz schön schwankt,
wenn über 15 Menschen drauf rumkraxeln




 
Beim derzeitigen Wasserstand des Ammersees hätte ich 3,40 Meter in die Tiefe springen können, vom Dreier aus waren es etwas über 6 Meter und von ganz oben 8,50 Meter. Die Wassertemperatur wurde mit 17,1 Grad gemessen, eine sicher regelmäßige Schwimmerin haben wir gesehen.





Im Park rund um den Biergarten der Alten Villa durften wir dann drei Partnerübungen absolvieren, "verschärftes Kennenlernen", wie es unser Kollege genannt hat.

Zu den Fragen "Welches Ereignis in Deinem leben hat Dich besonders geprägt" und "Wie haben sich Schule und Ausbildung auf Deinen Lebensweg ausgewirkt" sind wir in einer jeweils anderen Paarung  je 10 Minuten zusammen unterwegs gewesen.

Die dritte Frage "Was würdest Du tun, wenn Du drei Monate Zeit hättest und Geld keine Rolle spielt" haben wir dann im Biergarten gemeinsam erörtert, während die Chauffeure mit der Bahn nach Diessen gefahren sind, um die Autos zu holen.

Natürlich gab's auch eine Brotzeit und Getränke, vor lauter Ratschen und Genießen war keine Zeit zum Buidl machen :-))



Auf diese Zettel haben wir alle unsere Wunsch-Reiseziele geschrieben, die wir uns für die drei geschenkten Monate jeweils ausgesucht hätten (Mongolei, USA, Brasilien, Karibik, Assisi, eine Deutschlandreise, ....) und ganz oben stand "Wir sind dann mal weg..."

Leider waren unser Chef und die Kollegen mit den Autos dann doch ein bisschen zu früh zurück, bevor wir uns alle auf den Weg machen konnten.


Gemeinsam haben wir uns dann per Fahrzeug auf den Weg zum Kloster Andechs gemacht, wo wir riesige Portionen Haxn, Rollbraten, Kartoffel- und Krautsalat verspeist haben, dazu gab's sogar für mich mal eine Russn-Halbe, weil ich ja wieder bis vor die Haustür gefahren wurde. Nach Kaffee, Kuchen, Eis bzw. Eiskaffee haben wir gemeinsam die Klosterkirche besichtigt, bevor wir lustig und fidel den Heimweg angetreten haben.





Sonntagsfreude: Ein geschenkter Tag
 
Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: 
Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, 
einfach gut tun oder ohne große Erklärung 
schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind :-))
 
Ursprünglich die Idee von Maria vom Kreativberg
jetzt bei Rita auf ihrem Blog Mit Hand und Herz zu finden.

Sonntag, 19. Juni 2016

Sonntagsfreude - viele kleine und große Freuden

Eine der kleinen Freuden in der letzten Woche (oder auch eine große)
waren Eure lieben Kommentare mit Glückwünschen zu meinem Geburtstag.
Ganz lichen Dank dafür !!
Gut, dass einem das Leben solche Tage, wie z.B. meinen Pilgergeburtstag schenkt,
damit wir was zu zehren und zum "nachfreuen" haben.
Momentan hab' ich eine stressige Zeit, 
da bekommen kleine Freuden eine ganz besondere Bedeutung.
Vor fast zwei Wochen ist meine Mama in ihrer Diele
über ihren Staubsauger gefallen und liegt nun mit einer operierten Oberarmfraktur links
 und einer (5 Tage später) ebenfalls operierten Rotatoren-Manschette rechts 
im Klinikum im Kreisort. Da ist es schon eine große Freude,
dass links die Bandage entfernt wurde und Mama wieder alleine essen kann
(von den anderen Dingen des Lebens ganz zu schweigen ;-)  )

Der Stress ist nicht, meine Mama im Krankenhaus zu besuchen,
sondern ihre Mini-Pension mit derzeit wieder drei Frühstückgästen
neben dem Vollzeit-Büro-Job zu versorgen, 
 die Geranienpflege rund ums Haus, 
rechtzeitig die passenden Mülltonnen rauszustellen,
und viele Kleinigkeiten richtig zu machen ;-))
Welche Freude, dass nächsten Samstag der Umzug meiner Schwester
ins Haus gegenüber meiner Mutter ansteht
(natürlich nicht nur wegen der Unterstützung, aber es passt grad so gut).
Eine Freude ist - auch wenn es sich doof anhört -
dass morgen ein Umzug meiner Mutter auf die Geriatrie-Station für mind. 2 Wochen ansteht,
zu Hause könnten wir ihre Pflege nicht bewerkstelligen.

Eine weitere Freude - der Hagelschauer am Freitag hat uns nur gestreift


 Eine ganz große Freude (leider ohne Fotos),
gestern zwischen dem ganzen Trara bei der kirchlichen Trauung
eines freiberuflichen Kollegen mit der Tochter unseres Chefs dabei sein zu können.

Und heute - welche Freude - ein halber freier Tag,
an dem es fast ununterbrochen geregnet hat.
Zeit für zwei Premieren-Freuden, die ersten Geh - äääh Nähversuche auf der neuen Maschine


Entstanden ist ein Brotzeitbeutel für den Rucksack einer Freundin,
der unterwegs als Picknick-Tischdecke verwendet werden kann,
dazu aus den Resten zwei kleine Beutelchen.
 Gemütliche Stimmung gab's vom erstenmal geschürten Ofen,
und das mitten im Juni - aber wir nehmen, wie's kommt.


 
Sonntagsfreude: Viele kleine Freuden
 
Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: 
Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, 
einfach gut tun oder ohne große Erklärung 
schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind :-))
 
Ursprünglich die Idee von Maria vom Kreativberg
jetzt bei Rita auf ihrem Blog Mit Hand und Herz zu finden.

Samstag, 11. Juni 2016

Sonntagsfreude - Gute Freundinnen

Wirklich wahre Freundinnen erkennt man daran, dass sie sonntags um halb elf trotz schlechter Wettervorhersage am Treffpunkt stehen, um mit mir anlässlich meines Geburtstages zu pilgern - eine liebgewordene Tradition schon seit 2012.

Nachdem wir im letzten Jahr ein kleines Grüppchen von nur vier Mädels waren, sind wir letzten Sonntag mal wieder zu siebt gewesen - auch schon eine Tradition  :-)) - sieben ist eine absolut gute Pilgerinnen-Zahl.

Ursprünglich war geplant von Saulgrub aus den Meditationsweg Ammergauer Alpen in entgegengesetzter Richtung nach Bad Bayersoien zu pilgern. Aufgrund der lang anhaltenden Regenfällen haben wir diesen Plan fallengelassen und sind stattdessen nach einem Besuch in der sehr schönen Kirche St. Franziskus von Assisi auf einem sehr schönen Weg durch Wiesen und Wald direkt zum Bayersoier See gewandert.

 




Regenschirm und Kamera vertragen sich nicht sehr gut, daher gibt es von unterwegs nur wenige Bilder.

Aber an den saftig grünen Wiesen mit vielen bunten Blumen konnte ich nicht einfach so vorbeigehen

Der Bayersoier See ist auch bei schlechem Wetter 
und viiiiiel zu viel Wasser ein wirkliches Kleinod












Sonst schauen wir immer vom Kapellenberg auf den See,
heute mal in umgekehrter Richtung - auch ein schöner Ausblick.

Nach einer längeren Mittagspause bei leckerer Pizza und viel "Geschnatter"
hatte sich das Wetter deutlich gebessert und wir haben für den Rückweg
- wen wundert das noch ??? - ein Stück meines Lieblingspilgerweges genommen,
wobei ich schon von Weitem gesehen habe, 
dass das Kreuz innerhalb der letzten Woche renoviert wurde


Tja, nichts ist so beständig, wie die Veränderung ....

Ab dem Böhmerweiher haben wir ein Stück Meditationsweg (für mich neu)
 über die Fatima-Kapelle zurück nach Saulgrub genommen









 




Sonntagsfreude: Gute Freundinnen
 
Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: 
Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, 
einfach gut tun oder ohne große Erklärung 
schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind :-))
 
Ursprünglich die Idee von Maria vom Kreativberg
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Sonntag, 5. Juni 2016

Bunte Schüsseln bei Lotta

Nachdem ich bei den Krabbeltieren letzte Woche passen musste, habe ich heute für Lottas Projekt "Bunt ist die Welt" meine bescheidenen Schüsseln aus dem Schrank geholt







Obwohl Kunststoff, eine meiner liebsten Schüsseln, perfekte Größe und nach Bedarf einen Auflege- und einen fest schließenden Deckel (sicher haben einige von Euch auch dieses Modell zu Hause), sie hat noch eine große Schwester mit einem grünen Rand, aber dafür gab's grad keinen Inhalt





Die Zitronen liegen in einer Schüssel aus einem einfachen Teller-Set, wobei die restlichen Teller nicht mehr mit umgezogen sondern auf den Bauschuttcontainer gewandert sind.
 


Diesen Schüsselsatz (es gibt noch fünf kleine Schüsserl und auch noch flache Schalen dazu) habe ich vor viiiiielen Jahren zur Hochzeit geschenkt bekommen. Wenn man genau hinsieht, hat die Schüssel viele Gebrauchsspuren, ich mag sie trotzdem.






Die zwei irdenen Schüsseln stammen (glaube ich zumindestens ...) von meiner Oma und ich nutze sie außer als Übertopfersatz für alles Mögliche, nur daraus essen möchte ich nicht. Aber hergeben mag ich sie auch nicht.


Und jetzt bin ich gespannt, was Ihr so alles für schöne Schüsseln besitzt.

Samstag, 4. Juni 2016

Sonntagsfreude - Eins nach dem anderen ...


Ich konnte es fast nicht glauben, aber das sind tatsächlich die letzten beiden Umzugskartons, die noch bei meiner Mutter abgestellt waren (die drei großen Wollkisten die da noch stehen zähl' ich nicht als Umzugskartons *grins*)

Heute habe ich die Kartons mitgebracht, dazu noch ein paar restliche Übertöpfe und den letzten meiner Stühle, den mein Sohn geleimt hatte.

In den Kartons waren nur noch Bücher, beide Kartons nur zur Hälfte gefüllt, trotzdem war es ein Stück Arbeit, bis alles so geordnet war, wie ich es wollte.

Mit Hammer und kleinen Nägeln hatte ich schon am Donnerstag Abend gespielt, langsam wird es nun doch gemütlich.


Weil morgen ein paar meiner Freundinnen kommen, um mich zu einer Wanderung abzuholen, habe ich heute zum "Rundumschlag" ausgeholt und auch das Schnäppchen ausprobiert, das es kürzlich runtergesetzt beim Discounter gab.

Für's erste Mal bin ich recht zufrieden mit meinem Werk, mit dem Teil könnt' ich mich tatsächlich mit der ollen Fensterputzerei befreunden, es geht wirklich "ratz fatz"


Provisorisch habe ich den Vorhangstoff drapiert, um morgen mal eine Meinung dazu zu hören, dann muss alles wieder runter, die Säume gemacht werden und letztendlich brauche ich mindestens zwei helfende Hände, damit es gleichmäßig und ordenlich werden kann










Der Vollständigkeit halber gibt es noch eine Blick in die andere Richtung





Und weil's grad so schön aufgeräumt und geputzt ist, dürft ihr auch mal einen Blick in mein Bad werfen

 
Ist schon eine Umstellung, die Waschmaschine nicht mehr im Wäschekeller zu haben, nun geht entweder waschen oder duschen ;-))) und weil das mit dem Schlauch und dem Wasserstop nicht so doll ist, wird auch nur gewaschen, wenn ich zu Hause bin, sicher ist sicher. Lässt sich alles einüben.


Mit seinem Humor kann ich nicht so viel anfangen, aber der Duschkopf den Stefan Raab kreiert hat (wenn's denn wahr ist), ist wirklich toll, den möcht' ich nicht mehr hergeben.

So, jetzt reicht's für heute mit räumen und putzen, 
Feierabend und Brotzeit!


Sonntagsfreude: Eins nach dem anderen wird's gemütlich
 
Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: 
Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, 
einfach gut tun oder ohne große Erklärung 
schlicht und einfach eine Sonntagsfreude sind :-))
 
Ursprünglich die Idee von Maria vom Kreativberg
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